Fonds des TVG-CH

Berufsbildungsfonds

Am Ball bleiben – «Geomatikerin / Geomatiker EFZ» soll ein zukunftsorientierter und wettbewerbsfähiger Beruf bleiben! Um dieses Ziel zu erreichen, ist es unabdingbar sich den stetig verändernden Verhältnissen zu stellen und das Berufsbild aktuell zu halten. Der Markt brauchen gut ausgebildete und fähige Geomatikerinnen und Geomatiker.

Viele Betriebe engagieren sich stark in der Ausbildung von Geomatik-Lernenden, sichern den beruflichen Nachwuchs und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der Branche.

Eine starke berufliche Grundbildung – dafür steht der Berufsbildungsfonds!

Das Ziel des Berufsbildungsfonds ist die nachhaltige Finanzierung einer starken beruflichen Grundbildung, bzw. der Aufgaben welche nötig sind die dazugehörigen Rahmenbedingungen und Grundlagen zu schaffen.

Um zusätzlich das Engagement der Ausbildungsbetriebe zu stärken, braucht es eine solidarische Lastenverteilung, d.h. sämtliche Betriebe der Branche müssen gleichermassen in die Pflicht genommen werden. Daher gilt die Beitragspflicht auch für Betriebe welche sich nicht an der Grundbildung von Lernenden beteiligen, jedoch später Geomatiker/innen EFZ oder Geomatiktechniker/innen FA anstellen und beschäftigen.

Auslagenkasse

Die Ausbildungsbetriebe der Deutschschweiz haben unter dem Namen «Auslagenentschädigungskasse» einen Fonds für den solidarischen Ausgleich der Auslagen von Lernenden geschaffen.

Zur Zeit stellt die Baugewerbliche Berufsschule Zürich BBZ den zentralen Schulstandort für Geomatik-Lernende der Deutschschweiz dar.

Ein Fonds für den solidarischen Ausgleich der Auslagen

Den Vorteilen eines zentralen Schulstandorts steht der Nachteil der ungleichen Auslagenbelastung der Lernenden gegenüber, welche ihnen durch den Schulbesuch erwachsen. Um die Benachteiligung der Lernende mit weiten Anfahrtswegen zu verhindern, hat man sich für diesen solidarischen Ausgleich der Auslagen entschlossen. Die Auslagenkasse ist das dazugehörige Gefäss.